Acht Tage bis Montag - Emil Hakl, Kraetsch Mirko

Obwohl es schon etwas Arbeit war, “Acht Tage bis Montag” zu lesen, gefiel mir die unkonventionelle Art des Erzählers im Nachhinein doch recht gut. Emil Hakl sprengt die Grenzen des klassischen Romans, wie sein Protagonist die gesellschaftlichen Konventionen überwinden möchte.

Er erzählt in einem sehr reduzierten Sprachstil, was die Orientierung bisweilen etwas erschwert.

Nichtsdestotrotz ist es ein schönes Buch, das sich bei mir jedoch erst einmal etwas setzen muss, bevor ich die eigentliche Kunst darin erkennen konnte. Einzig das Ende war mir etwas zu schwach.

(Ausführliche Rezension: http://kerstin-scheuer.de/?p=2691)